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  Einrichtungen - Familienzentrum St. Josef - Konzept



Konzeptionelle Schwerpunkte
Als lernende Organisation überprüfen wir unser Handeln auf seine Wirksamkeit.
Im Rahmen eines Konzeptions-Entwicklungs-Prozesses haben Erzieherinnen aller Einrichtungen fünf Schwerpunkte festgelegt, die als „Wegmarken“ bei der inhaltlichen Gestaltung Berücksichtigung finden.

„Dabei! - Verschieden!
…und Mittendrin!“


 
Wegmarke: INKLUSION
...wir machen „den Weg frei“ für „inklusive“ Erlebnisse!
Inklusion bedeutet für uns, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben und die gleichen Chancen haben müssen. Es spielt keine Rolle, ob sie eine Behinderung haben oder nicht, denn gemeinsame Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung bieten viele Chancen der Förderung und des Miteinanders aller Beteiligten. Jeder Mensch besitzt besondere Fähigkeiten und Talente. In unseren Einrichtungen achten wir darauf, dass alle Kinder – mit und ohne Handicap – selbstverständlich zur Gruppe gehören und sich angenommen fühlen.
Die Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten ist uns wichtig, denn sie sind die Experten ihres Lebens. Mit ihnen suchen wir nach Möglichkeiten der Unterstützung und nutzen das Netzwerk unserer Kooperationspartner.

„Miteinander
der Generationen“


Wegmarke: INTERGENERATIV
...wir bieten generationsübergreifende Projekte und Begegnungen.
Der demografische Wandel zeigt eine Überalterung unserer Gesellschaft. Wir erleben oftmals fehlende Berührungspunkte zwischen den verschiedenen Generationen.
Jede Altersstufe hat ihr eigenes, abgetrenntes Lebensumfeld. Kinder wachsen ohne Kontakt zu älteren Menschen auf, und umgekehrt haben diese kaum Kontakt zu jüngeren Familien. In unseren Einrichtungen ermöglichen wir Begegnungen zwischen Jung und Alt, weil wir das als einen natürlichen Ablauf im sozialen Miteinander zwischen den Generationen sehen. Alle lernen voneinander, Traditionen werden weiter gegeben und Veränderungen werden sichtbar. Ältere Menschen im Ruhestand, können sich mit ihren Erfahrungen und Fähigkeiten einbringen und bieten ihnen Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement - sie nehmen am Leben teil. Kompetenzen und wichtiges Erfahrungswissen gehen somit nicht verloren.

„Die Welt
trifft sich in der Kita“


Wegmarke: INTERKULTURELL
... wir leben kulturelleund internationale Vielfalt.

In unseren Einrichtungen begegnen sich verschiedene Nationen und Kulturen, was wir als Bereicherung erleben. Wir schaffen Rahmenbedingungen, wo Kinder verschiedener Nationalitäten gemeinsam spielen, lernen und handeln - und sich mit Respekt begegnen. In Gemeinschaft werden Umgangsmöglichkeiten gefunden und Sprache wird dabei als Tor zur Welt entdeckt. Mehrsprachigkeit und Vielfalt der Kulturen bieten die Chance miteinander und voneinander zu lernen. Ein wesentliches Ziel ist es, unsere Kindertageseinrichtungen gezielt mit Ressourcen für eine alltagsintegrierte, frühe sprachliche Bildungsarbeit auszustatten, wobei wir Alltagssituationen mit den Kindern sprachlich nutzen und gestalten.

„Klein einsteigen –
Groß rauskommen“


Wegmarke: ALTERSGERECHT FÖRDERN
... wir fördern Kinder ihrem Alter und ihrer Entwicklung entsprechend.

„Jedes Kind ist uns willkommen“
In vertrauensvoller Atmosphäre unterstützen und begleiten wir Kinder und Eltern und bieten Raum für die individuelle Entwicklung und Entfaltung eines jeden Kindes.
Mit Blick auf die Kompetenzen jedes einzelnen Kindes wird es von uns respektiert und entsprechend seiner Bedürfnisse gefördert. Wir praktizieren eine positive Erziehungspartnerschaft mit den Eltern, dabei bilden die sanfte Eingewöhnung sowie regelmäßige Elterngespräche das Fundament für Kinder und Eltern.

„Lebensorte des Glaubens“

Wegmarke: Katholisches Profil
...wir ermöglichen religiöse und spirituelle Erfahrungen.

Kinder und Familien erfahren in unseren Einrichtungen, dass sie ungeachtet ihrer religiösen und ethnischen Herkunft oder ihrer sozialen und gesellschaftlichen Stellung, respektiert und willkommen sind. Weil Gott jedem Menschen seine unbedingte Liebe zuspricht, tragen wir mit unseren Möglichkeiten dazu bei, dass diese Liebe Gottes zu den Menschen spürbar wird.
Feiern und Rituale haben für uns einen bedeutenden Stellenwert, deren Gestaltung ermöglichen religiöse und spirituelle Erfahrungen. Wir orientieren uns an der befreienden Botschaft des Evangeliums, am christlichen Brauchtum und den lebensbejahenden Traditionen unserer Kirche. Im Alltag unserer Kita-Einrichtungen kommt in vielen Facetten auch „Diakonisches Handeln“ zum Ausdruck.
Wir unterstützen Familien, die schwierige Alltagsbedingungen zu bewältigen haben.

Veranstaltungskalender
Familienzentrum St. Josef
07.12.17 Frauenfrühstück – Die Welt zu Gast bei Freunden

>> weitere Infos zu den Terminen
 

Informationen:
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Zu den Kitas:
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  Kita St. Josef
  Kita St. Barbara
  Kita St. Marien
  Kita Kleine Oase
  KOT Gestfeld
  Kinder-Bücher-Kiste
     
Kontakt:
  Susanne Hausmann
  Susanne Hausmann,
Verbundleiterin
der Kindertages- einrichtungen in der Kirchengemeinde St. Josef
Rundstraße 114
47475 Kamp-Lintfort
Tel:02842/707314
Email:
hausmann-s@bistum-muenster.de

Angebote des Familienzentrums






 
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